Türen auf für die Töne!

Dithmarscher Musikschule feiert Tag der offenen Tür

Am Sonnabend, dem 30. Mai 2026, öffnete die Dithmarscher Musikschule zwischen 14 und 17 Uhr ihre Türen in Heide für alle Musikbegeisterten und jene, die es werden wollen. Unter dem Motto "Türen auf für die Töne!" hatten Musikschulleiter Uwe Hirschgänger und sein Team die Musikschulräume und das Erdgeschoss des Jugendzentrums am Kleinbahnhof für die Besucher*innen vorbereitet.

Ganz besonders waren an diesem Tag die jüngsten Dithmarscherinnen und Dithmarscher angesprochen. Um sie auf die Vielfalt einzustimmen, die sie beim Betreten der Musikschule erwarten sollte, gab es jeweils um 14.15 Uhr und um 15.15 Uhr eine musikalische Aufführung. Kirsten Blanck, Lehrkraft für elementare Musikpädagogik, erzählte, unterstützt von ihren Kolleg*innen Olga Ballmann (Klavier), Uwe Eschner (Gitarre), Sven Weiss (Technik), sowie Schüler*innen der Instrumentalklassen die Geschichte eines kleinen Jungen, der eine Musikschule besichtigt, um sich für ein Instrument zu entscheiden. Zu Anfang begrüßten die Musiker*innen ihr Publikum mit einem Lied, das Uwe Eschner speziell für diesen Anlass komponiert hatte: "Türen auf für die Töne, leise, laute und schöne..." hieß es da. Die jungen Zuhörer*innen auf ihren bunSitzkissen folgten der Geschichte und lauschten den Musikbeispielen ihrer Altersgenossen. Zu hören waren Klavier, Schlagzeug, Violine, Blockflöte, Gitarre, Saxophon, Querflöte und Trompete.

Alle diese Instrumente und noch viele mehr konnte man danach in 13 Räumen der Musikschule selber besichtigen und ausprobieren, Fragen stellen oder sich von den Dozentinnen und Dozenten etwas vorspielen lassen. Da die Kinder natürlich in Begleitung von Eltern, Geschwistern und Freunden erschienen waren, herrschte den gesamten Nachmittag in der Dithmarscher Musikschule reges Treiben. Ein Eiswagen und der Verein "Kultur hilft" mit einem Getränkestand sorgten für das leibliche Wohl.

Alle Kinder konnten viele neue Eindrücke gewinnen und einige fanden bereits ihr“ Instrument, so dass sich schon im Laufe des Nachmittags die ersten zukünftigen Musikschüler*innen im Musikschulbüro meldeten.